Ich komme von der Insel Rügen.
Geboren 1986, mitten in der DDR.
Und ich war kein Wunschkind.
Ich war der Versuch, eine Beziehung zusammenzuhalten, die eigentlich gar keine war. Meine Eltern sind zusammengeblieben, weil "man das damals halt so gemacht hat" und nicht weil sie sich geliebt haben. Ich war das kleine Kind mittendrin. Zwischen zwei Menschen, die nicht zueinander gehörten.
Großgezogen hat mich vor allem meine Oma.
Meine Mama war selbst noch fast ein Kind,
Anfang 20, und hat als Saisonkraft auf der Nachbarinsel gearbeitet, um Geld reinzuholen.
Wir hatten nämlich nicht viel. Ich habe schon als kleines Mädchen gespürt, was es heißt, jeden
Monat irgendwie über die Runden zu kommen.
Als meine Eltern sich endgültig getrennt haben, bin ich mit meiner Mama in eine Dachgeschoss-Wohnung gezogen. Der Zutritt war nur über eine Stahltreppe von außen möglich.
Wir hatten keine Heizung, nur einen Ofen im Wohnzimmer, der alles wärmen musste. Und wenn
der Winter richtig kalt war, sind uns regelmäßig die Wasserleitungen eingefroren, die wir dann
mit dem Föhn enteist haben. Mein eigenes Zimmer war eine Kammer von gefühlt 3
Quadratmetern. Ein Schrankbett zum Ausklappen, ein Schrank für die Klamotten der falschen
Jahreszeit und ein Gefrierschrank, auf dem später mein kleiner Fernseher stand. Das war mein
Reich. Und ehrlich, ich habe es irgendwie geliebt.
Mit 14, 15 haben meine Eltern den nächsten Rosenkrieg angezettelt, mal wieder um Unterhalt.
Ich hab die Anwaltsbriefe heimlich gesucht und gefunden. Und da stand mein Name als
Klägerin. Dabei war ich die Letzte auf dieser Welt, die klagen wollte. Ich wollte einfach nur
Frieden und geliebt werden und selbst lieben dürfen. Aber das ging nicht.
Genau da entstand dieser Wunsch in mir: einmal die Stimme sein für die, die sonst keiner hört.
Ich komme von der Insel Rügen. Geboren 1986, mitten in der DDR.
Und ich war kein Wunschkind. Ich war der Versuch, eine Beziehung zusammenzuhalten, die eigentlich gar keine war. Meine Eltern sind zusammengeblieben, weil "man das damals halt so gemacht hat" und nicht weil sie sich geliebt haben. Ich war das kleine Kind mittendrin. Zwischen zwei Menschen, die nicht zueinander gehörten.
Großgezogen hat mich vor allem meine Oma. Meine Mama war selbst noch fast ein Kind,
Anfang 20, und hat als Saisonkraft auf der Nachbarinsel gearbeitet, um Geld reinzuholen. Wir
hatten nämlich nicht viel. Ich habe schon als kleines Mädchen gespürt, was es heißt, jeden
Monat irgendwie über die Runden zu kommen.
Als meine Eltern sich endgültig getrennt haben, bin ich mit meiner Mama in eine
Dachgeschosswohnung gezogen. Der Zutritt war nur über eine Stahltreppe von außen möglich.
Wir hatten keine Heizung, nur einen Ofen im Wohnzimmer, der alles wärmen musste. Und wenn
der Winter richtig kalt war, sind uns regelmäßig die Wasserleitungen eingefroren, die wir dann
mit dem Föhn enteist haben. Mein eigenes Zimmer war eine Kammer von gefühlt 3
Quadratmetern. Ein Schrankbett zum Ausklappen, ein Schrank für die Klamotten der falschen
Jahreszeit und ein Gefrierschrank, auf dem später mein kleiner Fernseher stand. Das war mein
Reich. Und ehrlich, ich habe es irgendwie geliebt.
Mit 14, 15 haben meine Eltern den nächsten Rosenkrieg angezettelt, mal wieder um Unterhalt.
Ich hab die Anwaltsbriefe heimlich gesucht und gefunden. Und da stand mein Name als
Klägerin. Dabei war ich die Letzte auf dieser Welt, die klagen wollte. Ich wollte einfach nur
Frieden und geliebt werden und selbst lieben dürfen. Aber das ging nicht. Genau da entstand
dieser Wunsch in mir: einmal die Stimme sein für die, die sonst keiner hört.
Erst dachte ich, ich werde Kinderanwältin. Dann bin ich Polizistin geworden. Weil ich mir
gedacht hab: Wenn ich eine Uniform trage, dann bin ich jemand und werde ich endlich gesehen
und gehört und kann Menschen helfen. Kann sie retten.
Und am Anfang war es genau das. Ich dachte, ich habe meine Berufung gefunden.
Aber je länger ich dabei war, desto klarer wurde es für mich. Als Polizistin rettest du niemanden.
Du kommst immer zu spät. Du kommst, wenn das Schlimme schon passiert ist. Der Unfall, die
Schlägerei, die häusliche Gewalt. Und das Recht ist überhaupt nicht dafür gemacht, Menschen
zu retten.
Ich bin ehrgeizig. Ich wollte jeden Fall verstehen und damit jedes Puzzleteil. Ich habe so viel mit
nach Hause genommen, dass ich auf den Heimfahrten mit den Augen noch Kennzeichen
gescannt habe, weil ich innerlich einfach keinen Feierabend gefunden habe. Irgendwann hat
mein Körper mitgezogen. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen. Und das lag nicht nur an der
schweren Schutzweste, sondern an all dem, was ich jahrelang mit mir rumgeschleppt habe.
2013 sitze ich beim Heilpraktiker, der sich erst um meine Schmerzen kümmert und mir dann
sagt, dass das eine Schicht tiefer liegt und ich vielleicht mal mit einer Psychologin reden sollte.
Das war der Anfang meiner Reise zu mir selbst. Ich habe angefangen aufzuräumen. Den Streit
meiner Eltern, das Verhältnis zu ihnen, das Verhältnis zu mir.
Und dann waren da die Einsätze, die man nicht mehr abschüttelt. Einsätze mit Kindern und
Menschen, die sich das Leben genommen haben. Wenn ich sowas mal ausgesprochen hab,
kam nur ein Satz zurück: "Steffie, lass dir ein dickeres Fell wachsen, das ist halt unser Job."
Bei einem meiner letzten Einsätze war ich im Haus einer Frau, die sich das Leben genommen
hatte. Und während meiner Arbeit dort hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass sie oder ihr
Geist oder ihre Seele direkt neben mir steht. Da wusste ich zum ersten Mal, dass zwischen
dem, was ich weiß und dem, was ich nicht weiß, noch so viel mehr liegt.
Der Rest ging schnell. Eine Situation mit meinem Chef, in der mein Vertrauen missbraucht
wurde. Ich wurde ausspioniert und an den Pranger gestellt. Vertrauen, Freiheit und Ehrlichkeit
sind meine wichtigsten Werte und genau die wurden mit Füßen getreten. In dem Moment ist das
ganze Konstrukt Polizei für mich zusammengefallen.
Aber je länger ich dabei war, desto klarer wurde es für mich. Als Polizistin rettest du niemanden.
Du kommst immer zu spät. Du kommst, wenn das Schlimme schon passiert ist. Der Unfall, die
Schlägerei, die häusliche Gewalt. Und das Recht ist überhaupt nicht dafür gemacht, Menschen
zu retten.
Ich bin ehrgeizig. Ich wollte jeden Fall verstehen und damit jedes Puzzleteil. Ich habe so viel mit
nach Hause genommen, dass ich auf den Heimfahrten mit den Augen noch Kennzeichen
gescannt habe, weil ich innerlich einfach keinen Feierabend gefunden habe. Irgendwann hat
mein Körper mitgezogen. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen. Und das lag nicht nur an der
schweren Schutzweste, sondern an all dem, was ich jahrelang mit mir rumgeschleppt habe.
2013 sitze ich beim Heilpraktiker, der sich erst um meine Schmerzen kümmert und mir dann
sagt, dass das eine Schicht tiefer liegt und ich vielleicht mal mit einer Psychologin reden sollte.
Das war der Anfang meiner Reise zu mir selbst. Ich habe angefangen aufzuräumen. Den Streit
meiner Eltern, das Verhältnis zu ihnen, das Verhältnis zu mir.
Und dann waren da die Einsätze, die man nicht mehr abschüttelt. Einsätze mit Kindern und
Menschen, die sich das Leben genommen haben. Wenn ich sowas mal ausgesprochen hab,
kam nur ein Satz zurück: "Steffie, lass dir ein dickeres Fell wachsen, das ist halt unser Job."
Bei einem meiner letzten Einsätze war ich im Haus einer Frau, die sich das Leben genommen
hatte. Und während meiner Arbeit dort hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass sie oder ihr
Geist oder ihre Seele direkt neben mir steht. Da wusste ich zum ersten Mal, dass zwischen
dem, was ich weiß und dem, was ich nicht weiß, noch so viel mehr liegt.
Der Rest ging schnell. Eine Situation mit meinem Chef, in der mein Vertrauen missbraucht wurde. Ich wurde ausspioniert und an den Pranger gestellt. Vertrauen, Freiheit und Ehrlichkeit sind meine wichtigsten Werte und genau die wurden mit Füßen getreten.
In dem Moment ist das ganze Konstrukt Polizei für mich zusammengefallen.
Parallel war da längst etwas anderes gewachsen. Angefangen hat es, weil meine Katze den
Kopf in eine Papiertüte gesteckt hat und ich mit einem Kollegen bei der Polizei darüber ins
Quatschen kam. So bin ich in den Direktvertrieb gerutscht. Einfach mal so, weil ich neugierig
war.
Am Anfang war ich ziemlich unsicher. Ohne meine Uniform habe ich mich oft nackt gefühlt,
obwohl ich angezogen war. Schwitzende Hände, roter Kopf, rote Flecken am Hals. Ich kannte
auch fast niemanden, weil ich frisch in die Nähe von Lüneburg gezogen war. Die typische
Namensliste war daher kein Thema für mich, denn Online-Arbeit gab es damals in meinem
Direktvertrieb noch nicht.
Und trotzdem ist da etwas passiert, das ich so nicht kannte. Die Menschen haben sich bei mir
bedankt. Sie haben mir kleine Geschenke mitgegeben, weil sie die Zeit mit mir schön fanden.
Bei der Polizei wurde ich ins Chefbüro gerufen, wenn ein Fehler im Bericht war. Hier wurde ich
gesehen. Zum ersten Mal für das, was ich gebe. Das waren zwei so krass verschiedene Welten.
Ich wurde immer besser, immer ausgebuchter. Ich stand auf Bühnen, hab meine erste
Führungsrolle erreicht und am Ende sogar mehr Provision verdient als in meinem 24
Std.-Teilzeit Polizeijob.
Ich hatte bereits angefangen, Coachingausbildungen zu machen.
Weil ich gesehen habe, wie viele Frauen im Direktvertrieb auf der Strecke bleiben. Nicht weil sie nicht mehr wollen, sondern weil ihnen keiner sagt, warum sie etwas nicht umsetzen können. Sie hören nur "probier halt diesen Tipp" und "dann mach halt jenes".
Genau da wusste ich, dass es so nicht weitergeht.
DAS ist meine Mission und ehrlich gesagt war sie schon immer da. Ich will Frauen begleiten,
unabhängig machen und in ihre wahre Größe bringen. Ich will die Queen in ihnen zum Strahlen
bringen. Genau das, was ich bei der Polizei nie leben konnte, lebe ich heute in meinem
Mentoring.
Ich rette dich nicht.
Retten funktioniert nicht, das habe ich am eigenen Leib gelernt. Aber wenn du wirklich willst, dann geh ich mit dir den ganzen Weg.
Ich hatte bereits angefangen, Coachingausbildungen zu machen. Weil ich gesehen habe, wie
viele Frauen im Direktvertrieb auf der Strecke bleiben. Nicht weil sie nicht mehr wollen, sondern
weil ihnen keiner sagt, warum sie etwas nicht umsetzen können. Sie hören nur "probier halt
diesen Tipp" und "dann mach halt jenes"
. Genau da wusste ich, dass es so nicht weitergeht.
DAS ist meine Mission und ehrlich gesagt war sie schon immer da. Ich will Frauen begleiten,
unabhängig machen und in ihre wahre Größe bringen. Ich will die Queen in ihnen zum Strahlen
bringen. Genau das, was ich bei der Polizei nie leben konnte, lebe ich heute in meinem
Mentoring.
Ich rette dich nicht. Retten funktioniert nicht, das habe ich am eigenen Leib gelernt.
Aber wenn du wirklich willst, dann geh ich mit dir den ganzen Weg.
Statt einfach zu kündigen, obwohl ich das finanziell längst gekonnt hätte, bin ich erst in die
unbezahlte Elternzeit gegangen. Sie begann ausgerechnet an meinem Geburtstag 2020.
Irgendwie magisch. Doch kaum war ich raus, kam Corona. Von einem Tag auf den anderen fiel
jede Live-Party weg und es gab nur noch online. Zwischen Homeschooling und Zukunftsangst
hab ich mir mein komplettes Onlinebusiness aufgebaut. Ich hab gelernt, viele Partys parallel zu
machen, gute Videos zu drehen und mir so viel Technik draufgeschafft, dass ich von überall
arbeiten kann. Auch mein Team wuchs in der Zeit enorm, weil die Online-Arbeit das so einfach
machte.
Ich bin gewachsen. In eine größere Führungsrolle rein, übrigens erst im zweiten Anlauf. Beim
ersten Mal bin ich gescheitert und statt monatelang sauer auf mich zu sein, hab ich mich zum ersten Mal wirklich gefragt: "Warum hat es nicht geklappt?" Ich habe genau das verändert und es beim nächsten Mal mühelos geschafft.
Dann kamen die Wettbewerbe. Und ich hab sie geliebt. Mich messen, mich vergleichen,
gewinnen. Ich habe gar nicht gemerkt, wie toxisch das für mich wird. Mein großer Traum war eine Tauchreise, denn tauchen ist meine Leidenschaft. Also habe ich 2 Jahre lang Vollgas gegeben.
2024 sitze ich im Sommerurlaub in Kroatien auf einem Felsen am Meer, als das Telefon klingelt und der Geschäftsführer persönlich ruft an: "Steffie, sitzt du? Du hast es geschafft." Ich habe tatsächlich gewonnen.
Was ich nicht gemerkt habe, war der Burnout, der sich längst leise in mein Leben geschlichen
hatte. Ich hätte fast alles verloren, worauf es wirklich ankommt. Meine Gesundheit, meine
Familie, mich selbst.
Und da habe ich es verstanden: Ein Wettbewerb verändert dein Leben nicht. Was dein Leben verändert, ist das Einkommen und die Freiheit, die du dir im Direktvertrieb aufbaust.
Statt einfach zu kündigen, obwohl ich das finanziell längst gekonnt hätte, bin ich erst in die
unbezahlte Elternzeit gegangen. Sie begann ausgerechnet an meinem Geburtstag 2020.
Irgendwie magisch. Doch kaum war ich raus, kam Corona. Von einem Tag auf den anderen fiel
jede Live-Party weg und es gab nur noch online. Zwischen Homeschooling und Zukunftsangst
hab ich mir mein komplettes Onlinebusiness aufgebaut. Ich hab gelernt, viele Partys parallel zu
machen, gute Videos zu drehen und mir so viel Technik draufgeschafft, dass ich von überall
arbeiten kann. Auch mein Team wuchs in der Zeit enorm, weil die Online-Arbeit das so einfach
machte.
Ich bin gewachsen. In eine größere Führungsrolle rein, übrigens erst im zweiten Anlauf. Beim
ersten Mal bin ich gescheitert und statt monatelang sauer auf mich zu sein, hab ich mich zum
ersten Mal wirklich gefragt: "Warum hat es nicht geklappt?" Ich habe genau das verändert und
es beim nächsten Mal mühelos geschafft.
Dann kamen die Wettbewerbe. Und ich hab sie geliebt. Mich messen, mich vergleichen,
gewinnen. Ich habe gar nicht gemerkt, wie toxisch das für mich wird. Mein großer Traum war
eine Tauchreise, denn tauchen ist meine Leidenschaft. Also habe ich 2 Jahre lang Vollgas
gegeben. 2024 sitze ich im Sommerurlaub in Kroatien auf einem Felsen am Meer, als das
Telefon klingelt und der Geschäftsführer persönlich ruft an: "Steffie, sitzt du? Du hast es
geschafft." Ich habe tatsächlich gewonnen.
Was ich nicht gemerkt habe, war der Burnout, der sich längst leise in mein Leben geschlichen
hatte. Ich hätte fast alles verloren, worauf es wirklich ankommt. Meine Gesundheit, meine
Familie, mich selbst. Und da habe ich es verstanden: Ein Wettbewerb verändert dein Leben
nicht. Was dein Leben verändert, ist das Einkommen und die Freiheit, die du dir im
Direktvertrieb aufbaust.
Kroatien, Sommer, das Telefon klingelt: "Du hast es geschafft." Ich gewinne meinen größten Traum und merke nicht, dass ich dabei fast ausbrenne. Meine wichtigste Lektion überhaupt.
Elternzeit, Pandemie und jede Live-Party fällt weg. Ich baue mir mein komplettes Online-Business auf und arbeite ab jetzt von überall.
Mein Körper macht nicht mehr mit. Ein Heilpraktiker schickt mich eine Schicht tiefer und meine Reise zu mir selbst beginnt.
Ich werde Polizistin, weil ich Menschen retten und endlich gesehen werden will.
Beim Rosenkrieg meiner Eltern stehe ich als Klägerin auf dem Papier. Dabei will ich nur Frieden. Hier entsteht mein Wunsch, die Stimme für die zu sein, die sonst keiner hört.
Dachgeschosswohnung, nur über eine Stahltreppe von außen erreichbar. Ein Ofen für alle Räume und im Winter eingefrorene Wasserleitungen. Mein Reich war eine Kammer von 3 Quadratmetern. Und ich habe sie geliebt.
Geboren in der DDR, auf einer Insel und als kein geplantes Kind. Aufgewachsen
zwischen zwei Menschen, die nicht zueinander gehörten. Großgezogen von meiner Oma.
Meine Katze steckt den Kopf in eine Tüte, ich komme mit einem Kollegen ins Reden und starte im Direktvertrieb. Erste Party: schwitzende Hände, rote Flecken und zum ersten Mal das Gefühl, gesehen zu werden.
Ich begleite ehrgeizige Frauen im Direktvertrieb genau dahin, wo ich selbst hinwollte. In ihre wahre Größe. Energy first, Strategy second.
Ich mag keine ungeraden Zahlen, die bringen für mich Unglück. Meine Lieblingszahl ist trotzdem die 13. Warum? Ich hab am 1.3. Geburtstag und 1 plus 3 macht 4. So rechne ich mir das schön.
Alle denken, ich bin mega strukturiert, weil in meinem Business und auf Social Media alles seinen Platz hat. Privat liebe ich das Chaos und mein Koffer liegt nach einer Reise auch mal 1 bis 2 Wochen unausgepackt im Kleiderschrank.
Rechnen gehört ehrlich nicht zu meinen Top Skills und ich bin ab und zu herrlich verpeilt. Das sorgt oft für den Lacher, ganz ohne dass ich einen Witz erzählt hab.
Du bringst mich mit den flachsten Witzen der Welt zum Lachen. So flach, dass man eigentlich die Füße heben müsste.
Ich rede mit meinen Katzen wie mit kleinen Kindern, in dieser total überzogenen hohen Stimme.
Beim Tauchen hab ich mal in meine eigene Tauchmaske geweint und danach nichts mehr gesehen, weil ich einen Adlerrochen entdeckt hab und mich so wahnsinnig gefreut hab.
Ich rede nicht aus der Theorie. Ich habe mir mit dem Direktvertrieb meine finanzielle Freiheit
selbst aufgebaut und als Frau und Mama von 3 jährlich über 100.000€ Provision verdient.
Genau deshalb weiß ich, dass Kind und Karriere zusammengehen, wenn du dich zuerst um
deine Energy kümmerst und danach die Strategie draufsetzt.
Und ich investiere genauso in mich, wie ich es von dir erwarte. Über 100.000€ habe ich mittlerweile in meine eigenen Ausbildungen und Weiterbildungen gesteckt, in alles, was ich heute kann. Ich werde davon nicht müde. Ich liebe es, mit den richtigen Mentoren mein
nächstes Level zu erreichen und ich suche mir dafür immer jemanden, der in dem Bereich, in
dem ich besser werden will, schon weiter ist als ich.
Genau das bin ich heute für dich.
Ich rede nicht aus der Theorie. Ich habe mir mit dem Direktvertrieb meine finanzielle Freiheit
selbst aufgebaut und als Frau und Mama von 3 jährlich über 100.000€ Provision verdient.
Genau deshalb weiß ich, dass Kind und Karriere zusammengehen, wenn du dich zuerst um
deine Energy kümmerst und danach die Strategie draufsetzt.
Und ich investiere genauso in mich, wie ich es von dir erwarte. Über 100.000€ habe ich
mittlerweile in meine eigenen Ausbildungen und Weiterbildungen gesteckt, in alles, was ich
heute kann. Ich werde davon nicht müde. Ich liebe es, mit den richtigen Mentoren mein
nächstes Level zu erreichen und ich suche mir dafür immer jemanden, der in dem Bereich, in
dem ich besser werden will, schon weiter ist als ich. Genau das bin ich heute für dich.
Ich war das Kind zwischen zwei Menschen, die sich nicht liebten. Ich habe mein Leben lang darum gekämpft, gehört zu werden. Wenn du dich klein machst oder dich hinter deiner Rolle versteckst, dann verstehe ich das nicht aus einem Buch, sondern aus meinem eigenen Leben.
Ich will nicht mehr alle retten.
Ich arbeite mit ambitionierten Frauen, die wirklich wollen und bereit sind, mutig zu sein und neue Wege zu gehen. Wenn du das bist, dann bringe ich die Queen in dir zum Strahlen.
Egal aus welchem Direktvertrieb du kommst, die Prinzipien sind dieselben. Ich arbeite an dir UND deinem Business.
Den Erfolg, die Bühnen und das gute Einkommen. Und den Preis, wenn du dir das alles über deine eigenen Grenzen erkaufst. Ich war kurz davor, fast alles zu verlieren. Deshalb bringe ich dich zu einem Erfolg, der dich nicht auffrisst.
Bei der Polizei wollte ich Menschen
retten und bin genau daran gescheitert. Heute weiß ich, dass du keinen retten kannst, der nicht
selbst will. Aber du kannst jede Frau begleiten, die wirklich bereit ist. Genau das mache ich.
Kein Ziehen, kein Hinterherrennen, kein Hoffen.c
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